Glossar

Hier steht Text der auch mal etwas länger werden könnte.
Mal sehen wie wir das dann lösen.
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Begriffe der Stadtmöblierung einfach erklärt... Wählen Sie den Anfangsbuchstaben:

A

Abfallbehälter Nach Begriff suchen

Unter Abfallbehälter im Sinne der Stadtmöblierung verstehen wir ein Sammelbehältnis für Abfälle wie sie im öffentlichen Außenraum typischerweise anfallen. Je nach Region und Prägung werden Abfallbehälter auch als Straßenmülleimer, Papierkorb, Abfallkorb oder Mülleimer bezeichnet.

Hier gehts zu unseren Abfallbehältern, Papierkörben und Straßenmülleimern.

Anpassung Nach Begriff suchen

Unter einer Anpassung verstehen wir die Änderung eines Serienproduktes (Parkbank, Abfallbehälter, Fahrradständer, etc.), indem wir auf den gestalterischen Wunsch einer anderen Länge, Sitzhöhe oder Tiefe eingehen. Eine Rückenlehnen vielleicht nur über einen Teil der Bank erstrecken. Einen kleinen Tisch in die Bank intedrieren. Das Stadtwappen oder Logo im Bankfuß aufnehmen. Oder vieles andere mehr. Der Unterschied zum freien Entwurf, ist, dass die Anpassung sich aus einem Serienprodukt durch Änderungen und Ergänzungen ergibt. Der freie Entwurf entstammt ohne Vorlage und Anlehnung aus der gestalteriscen Planungen und Idee des Landschaftsarchitekten, Bauherren oder Planungsbeteiligten.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Anpassungen.

Armlehne Nach Begriff suchen

Mit Armlehne ist ein seitlich zur Sitzfläche angeordnetes Element gemeint, auf dem der Nutzer einer Parkbank seinen Arm bequem ablegen kann. Gleichzeitig helfen Armlehnen sich aufstützen zu können und so sicherer Platz zu finden und wieder aufstehen zu können, daher werden sie auch als Aufstehhilfen bezeichnet. Vielfach werden Armlehnen nur am Ende einer Bank eingesetzt, so dass der Nutzer nur einseitig eine Armlehne hat. Bei Seniorenbänken oder zur gestalterischen Aufteilung längerer Bänke können Armlehnen auch als Unterteilung und Einfassung von einzelnen Sitzplätzen eingesetzt werden.

Aufstehhilfe Nach Begriff suchen

Um auch bewegungseingeschränkten Menschen (häufig betagte Senioren) ein leichtes Aufstehen von Parkbänken zu ermöglichen, werden Bänke regelmäßig mit Armlehnen als Aufstehhilfen ausgestattet. An Aufstellungsorten für eine erhöhte Frequenz von Senioren können Bänke auch mit Mittelarmlehnen oder Zwischenarmlehnen ausgestattet sein, so dass trotz der geselligen vielsitzigkeit einer Parkbank Einzelplätze mit Aufstehhilfen auf beiden Seiten des Sitzes entstehen. Neben der typischen Armlehne, die sich über der Sitzfläche erstreckt, können Aufstehhilfen auch Griffstangen vor der Sitzfläche sein, an denen sich der Nutzer nach vorne ziehen und in den Stand drücken kann.

Außenraum Nach Begriff suchen

Unter Außenraum sind im Sinne der Stadtmöblierung alle Räume zu verstehen, die nicht in geschlossenen Gebäuden liegen. So sind zum Außenraum nicht nur Park- und Gartenanlgen, Straßen, Wege und Plätze zu zählen, sondern auch Innenhöfe, Dachterassen und andere Gebäude-bezogene Räume, die aber teilweise offen sind.

B

Bank Nach Begriff suchen

Eine Bank ist ein Sitzmöbel für mehrere Personen.

Hier gehts zu unseren Bänken und Sitzmöbeln.

Bankauflagen Nach Begriff suchen

Mit Bankauflagen beschreiben wir Bankbeläge - also zu verbundenen Einheiten zusammengefügte Sitz- und/ oder Rückenlehnenleisten -, die sich anderer örtlicher oder geplanter Elemente als Trag- und Unterkonstruktion bedienen. Oft werden Bankauflagen auf Betonelemente aufgesetzt und mit Gabionen verbunden. Auch auf Natursteinblöcken lassen sich Bankauflagen befestigen.

Hier gehts zu unseren Bankauflagen und Sitzleisten für individuelle Gestaltungslösungen.

Bankbelag Nach Begriff suchen

Mit Bankbelag beschreiben wir die die Sitzfläche oder Anlehnfläche im Ganzen. Ein Bankbelag kann als Sitzbelag so z.B. aus einer großen Granitplatte bestehen. Die meisten Bänke haben aber Holzsitzflächen aus einzelnen Leisten. Diese Leisten sind mit Leistenhaltern untereinander verbunden und so zu Sitzbelägen zusammengefasst. Ebenso sind die Leisten der Rückenlehne typischerweise mit Leistenhaltern untereinander zu einem Rückenlehnenbelag verbunden. Die Verbindung der einzelnen Sitzleisten zur Baugruppe Sitzbelag und der Rückenleisten zur Baugruppe Rückenbelag hat den Vorteil, dass auf der Baustelle nicht einzelne Leisten am Bankfuß angeschraubt werden müssen, sondern ganze Beläge einfach mit metrischen Schrauben schnell an den Bankfuß montiert werden können. Auch bei der Wartung und Unterhaltung können ganze Beläge demontiert und auf dem Bauhof überholt werden. Die Bauhofmitarbeiter müssen sich so nicht zum Lösen einzelner Leisten in den Dreck unter der Bank legen.

Bänke Nach Begriff suchen

Bänke sind Sitzmöbel für mehrere Personen. Im Sinne der Stadtmöblierung sind sie typischerweise für den öffentlichen Außenraum bestimmt und daher wetterbeständig konstruiert.

Hier gehts zu unseren Bänken und Sitzmöbeln.

F

Fahrradständer Nach Begriff suchen

Als Fahrradständer im Sinne der Stadtmöblierung ist ein Gegenstand zu verstehen, der einem Fahrrad, Ebike oder Cargo-Bike zum sicheren Anschließen und ortsfesten Verbleib dient.

Hier gehts zu unseren Fahrradständern.

H

heimische Holzarten Nach Begriff suchen

Unter heimischen Holzarten wird in Deutschland regelmäßig Holz verstanden, das von einer Holzart stammt, die es auch in Deutschland gibt. Gewünscht ist dabei oft, lange Transportwege oder Herkünfte aus Urwäldern zu vermeiden. Dieses Ziel wird aber durch die Forderung heimischer Holzarten regelmäßig nicht erreicht. Auch bieten Heimische Holzarten regelmäßig nicht die gleiche Eignung zur Verwendung für Sitzmöbel im Außenraum. Bei heimischen Holzarten ist im Holzhandel zwar ggf. die Holzart auch in deutschen Forsten bekannt. Gehandelt werden aber nicht nur tatsächlich heimische Herkünfte. So wächst die Eiche zum Beispiel nicht nur in Deutschland und Europa sondern fast rund um den Erdball auf der Höhe Deutschlands. Es gibt also ebenso ukrainische Eiche wie auch chinesische Eiche. Je nach tatsächlicher Herkunft des Baumes kann es sich daher auch bei Eiche um problematische Forstgebiete handeln. Wir setzen daher bei Eiche ebenfalls auf FSC-zertifizierte Ware oder eine Beschaffung direkt von lokalen Händlern und Sägewerken, bei denen wir die Inhaber kennen und wissen, dass sie aus den örtlichen Versteigerungen echte lokale Eiche einkaufen. Bei frei auf dem Markt gehandelter Eiche ohne FSC Zertifikat kann diese nur mit aufwendigen Isotopen und Genanalysen eine geografischen Herkunft zugeordnet werden. Die zweite beliebte "heimische Holzart" ist die Lärche. Kommt sie tatsächlich aus Deutschland erfüllt sie als europäische Lärche nicht die Anforderung, mindestens der Dauerhaftigkeitsklasse 3 anzugehören, um unbehandelt im Außenraum eingesetzt zu werden. Selbst bei der Sibirischen Lärche ist auf eine Rohdichte von mindestens 700 kg je cbm zu achten, um ausreichende Dauerhaftigkeit zu erhalten. Die Sibirische Lärche ist dabei natürlich nicht aus Deutschland und somit erfüllt sie nicht das eigentliche Motiv heimischer Holzartnutzung. Schließlich wird die Douglasie als heimische Holzart eingesetzt. Diese lässt sich ähnlich wie die Eiche dann als tatsächlich lokalen Ursprungs beschaffen, wenn man den Forst, das Sägewerk und den Holzhändler persönlich kennt. Gleichwohl ist die Douglasie naturbelassen von ihrer natürlichen Dauerhaftigkeit nicht für den ungeschützten Einsatz im Außenraum geeignet.

Als Sitzmöbel bringen heimische Holzarten aufgrund der Jahreszeiten in den hiesigen Wuchsregionen einen weiteren Nachteil mit. Anders als in tropischen Regionen unterscheiden sich die Jahreszeiten sehr erheblich vom Klima. Daher bilden heimische Holzarten Früh- und Spätholz aus, das sich in der Rohdichte deutlich unterscheidet. Heimische Holzarten haben somit helle Zuwachszonen und dunkle Zuwachszonen im Wechsel, die sogenannten Jahrringe. Diese gibt es bei durch gleichmäßiges Klima in den tropen gewachsenem Holz nicht. Durch den unisotropen Aufbau heimischen Holzes ergeben sich so durch die Holzanatomie zwangsläufig Spannungswechsel im Holz, die beim Arbeiten des Holzes die Rissbildung erheblich begünstigen. Daher neigt heimisches Holz grundsätzlich mehr zur Rissbildung als gleichmäßig gewachsenes/ isotropes Tropenholz. Gerade bei Sitzflächen im öffentlichen Außenraum gilt es aber möglichst wenig Risse zu bilden, um Beschädigungs- und Verletzungsrisiken zu minimieren.

Hockerbank Nach Begriff suchen

Eine Hockerbank ist ein Sitzmöbel für mehrere Personen, das keine Rückenlehne bietet. Hockerbänke sind daher meist Längsachsen-symmetrisch und geben daher bei der Gestaltung keine (Aus-)richtung des Blicks der Nutzer vor.

L

langlebigem Nach Begriff suchen

Von langlebigem Holz wird dann gesprochen, wenn es mindestens der Dauerhaftigkeitsklasse 3 nach DIN 350-2 entspricht und zugleich möglichst rissarm ist. Ab der Dauerhaftigkeitsklasse 3 kann Holz im Außenraum bei voller Bewitterung eingesetzt werden, ohne dass es einers zusätzlichen Holzschutzes durch chemische Beschichtungen oder Imprägnierungen bedarf. Eine höherklassige Dauerhaftigkeit hilft nicht, wenn das Holz dafür zu Rissbildung neigt, und aufgrund dieser Risse dann nicht lange als Sitzmöbel nutzbar ist oder Wasserfangstellen bildet.

Die tatsächliche Langlebigkeit als Parkbank benutzbar zu sein hängt wiederum von den individuellen Bedingungen des Aufstellungsorts ab. Holzzerstörende Organismen lieben Feuchtigkeit und Wärme. Also sind Aufstellungsorte, die in kälteren Regionen (Skadinavien, Alpenraum, etc.) liegen besser für Holz und trockene Aufstellungsorte ebenso.

Zusätzlich stellt sich die Frage der Nutzung. Wenn Vandalismusrisiko groß ist oder auch nur der Aufstellungsort viele Liebespaare hat, die ihr Herz einritzen, wirkt sich dies nachteilig auf die Langlebigkeit aus, weil in solchen Ritzereien Feuchtigkeit länger stehen bleiben kann.

Liege Nach Begriff suchen

Unter einer Liege wird ein Möbel - hier ein Außenmöbel zur Park- und Stadtmöblierung - verstanden, auf das man sich legen kann und so eine Unterstützung für einen Großteil des Körpers erhält. Dabei kann das Ziel ein Sonnenbad ebenso wie die entspannte Betrachtung eines Ausblicks auf die Landschaft oder Architektur sein. Typischerweise werden öffentliche Liegen anders als öffentliche Parkbänke für maximal ein bis zwei Personen geplant, da das Nebeneinanderliegen stärker als das Nebeneinandersitzen unter fremden als Verletzung der Intimsphäre empfunden werden kann.

Hier gehts zu unseren Liegen.

P

Parkbank Nach Begriff suchen

Eine Parkbank ist ein Sitzmöbel für mehrere Personen. Bei enger Bedeutungsfassung handelt es sich nur dann um eine Parkbank, wenn dieses Sitzmöbel in einem Park steht. Im Allgemeinen werden aber alle Sitzmöbel für mehrere Personen, die im öffentlichen oder teilöffentlichen gewerblichen Außenraum aufgestellt sind, als Parkbank bezeichnet. Die häufigsten Größen sind Parkbänke für 3 bis 5 Personen mit einer Länge zwischen 1,80 m und 2,5 m.

Hier gehts zu unseren Sitzmöbeln und Parkbänken.

R

Rundbank Nach Begriff suchen

Rundbänke bieten wie Bänke mehreren Personen eine Sitzmöglichkeit, sie sind jedoch nicht linear sondern rund. Dabei kann durch die Aufstellung oder die Kombination mit einer Rückenlehne eine Sitzrichtung vorgegeben sein. Als Innensietzer bezeichnen wir Rundbänke, die meist durch eine Rückenlehne auf dem Außenumfang nach innen gerichtete Sitzplätze bieten. Innensitzer regen somit die Kommunikation oder die Fokussierung auf den Mittelpunkt an. Außensitzer bieten durch eine Rückenlehne auf dem Innenumfang  oder einen Baum oder ein Beet in der Mitte ein Sitzen mit Blickrichtung nach außen an. Die Nutzer empfinden dadurch eine größere Privatssphäre. Die Ausrichtung ist nicht fokussiert sondern mit Blickrichtung in die Umgebung gestreut. Rundbänke müssen dabei keine Kreisbänke sein. Sie können auch einem freien Kurvenverlauf folgen und so Freiformen bilden.

Hier gehts zu unseren Rundbänken und Baumbänken.

Rundbänke Nach Begriff suchen

Rundbank im Plural.

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Rückenlehne Nach Begriff suchen

Mit Rückenlehne wird bei Sitzmöbeln wie Parkbänken ein Element an der Hinterkante der Bank bezeichnet, das geeignet ist, den Rücken anzulehnen. Grundsätzlich eignet sich dazu bereits eine einzelne Leiste. Ergonomisch bequemer sind aber regelmäßig Rückenlehnen mit einer breiteren Anlehnfläche, die nach hinten geneigt oder auch überwölbt ist. Rückenlehnen müssen sich nicht über die volle Länge einer Bank erstrecken. Sie können als teilweise Rückenlehnen auch gezielt die Bank in unterschiedliche Bereiche teilen. Damit kann sie Blickrichtungen des Sitzenden vorgeben, aber durch teilweisen Entfall der Rückenlehne auch gezielt die Blickachse für hinter der Bank liegende Ansichten frei halten.

S

Seniorenbank Nach Begriff suchen

Unter einer Seniorenbank wird allgemein eine Parkbank verstanden, die sich an Personen mit Bewegungseinschränkungen richtet. Daher muss es sich nicht zwingend nur um Senioren handeln - abgesehen davon, dass die Definition eines Alters, ab dem man Senior ist, nicht eindeutig festgelegt werden kann. Seniorenbänke bieten regelmäßig eine erhöhte Sitzhöhe und oft eine aufrechtere Sitzposition durch eine senkrechtere Rückenlehne unterstützt. Fast immer bietet eine Seniorenbank Armlehnen als Aufstehhilfen. Alternativ zu Armlehnen können den Sitzflächen der Bänke auch alternative Griffstangen und Hilfen zum Aufstehen gegenüberstehen. Je nach Zielgruppe können zu den äußeren Armlehnen an beiden Enden der Bank zusätzliche Zwischenarmlehnen hinzukommen, um dem Sitzenden ein Aufstehen mit beiden Armen unterstützt zu ermöglichen.

Hier gehts zu unserer Seniorenbank Calma Plus.

Sitzhöhe Nach Begriff suchen

Mit der Sitzhöhe wird angegeben auf welcher Höhenebene der Nutzer eines Sitzmöbels über dem Bodenbelag sitzt. Lange Zeit galt bei Parkbänken eine Sitzhöhe von 45 cm als Standard. Heute wird mehr und mehr dazu übergegangen höhere Sitzhöhen zu wählen. Dabei haben sich 47 cm zum neuen Standard entwickelt. Einerseits werden heute die Menschen durchschnittlich größer als noch vor 30 Jahren. Andererseits fällt es älteren Menschen leichter aus einer höheren Sitzposition wieder in den Stand zu kommen. Daher ist die höhere Sitzhöhe für jung und alt hilfreich. Außer wenn der Aufstellungsort sich ganz gezielt auf bewegungseingeschränkte Menschen wie bei Seniorenheimen oder Kliniken ausrichten soll, dann bieten sich noch höhere Sitzhöhen an, meist kombiniert mit Aufstehhilfen wie Armlehnen und Zwischenarmlehnen sowie einer senkrechteren Stellung der Rückenlehne.

Bei Bänken für den Außenraum ist die genaue Sitzhöhe oft relativ, da wir es aufgrund der Topografie und Wasserablaufgefälle selten mit einem in Waage stehenden Bodenbelag zu tun haben. Bei längeren Bänken, kann sich die Planung diese Situation auch gezielt zu Nutze machen, um unterschiedlichen Zielgruppe unterschiedliche Sitzhöhen anzubieten und so ein Sitzbankobjekt für alle zu schaffen. Kleine Kinder im Kindergartenalter sitzen auf 30 bis 35 cm gut, die Erwachsenen auf 47 cm und Senioren freuen sich über Sitzhöhen bis 55 cm. Hilfreich kann dann eine Fußabsetzstange werden, die die hohe Sitzhöhe relativiert und die Füße statt auf dem Boden auf dieser Fußabsetzstange entlastet.

Stadtmöblierung Nach Begriff suchen

Unter Stadtmöblierung ist die Ausstattung des (eng genommen) städtischen Außenraum mit dem Innenmobiliar ähnlichen Funktionsgegenständen zu verstehen. Stadtmobiliar kann gleichzeitig die Gestaltung des Raums wesentlich prägen und über eine Vereinheitlichung für einen Ort oder eine Stadt zur Identität und Wiedererkennung beitragen. Typisches Stadtmobiliar sind Bänke, Abfallbehälter, Fahrradständer, Poller, Absperrungen, Straßenleuchten und vieles andere mehr.

Hier gehts zu unserem Stadtmobiliar.

Z

Zwischenarmlehne Nach Begriff suchen

Armlehnen sind an einer Parkbank meistens an beiden Enden der Sitzfläche. Als Aufstehhilfe und zur Einteilung in Einzelsitzplätze gibt es zusätzlich Zwischenarmlehnen, die zwischen den beiden Enden die Sitzfläche in mehrere Abschnitte unterteilen.