Wärme und Strom für die Herstellung selbst erzeugt

CO2 und Energieoptimierung



Wir sind durch unsere Wärmegewinnung aus unseren eigenen Holzresten unabhängig von Öl und Gas und geben der bei der Produktion entsandenen Späne einen neuen Wert. Unsere große Photovoltaikanlage auf den Hallendächern erzeugt mehr Strom als wir für die Herstellung unserer Produkte einsetzen. Leider schaffen wir es noch nicht, den Strom zu speichern und auch physikalisch so nur den eigenen Strom zu verbrauchen, aber das wird sich in Zukunft mit fortschreitender Entwicklung der Speichertechnik auch noch realisieren lassen.

Die eigene Herstellung des Stroms und der Wärme trägt zur CO2 Reduktion wesentlich bei. Zusätzlich haben wir bei unserem Neubau sehr auf weitere Energieeffizienz geachtet. So erreichen selbst unsere Produktionshallen mit hoher Isolierung und Dreifachverglasungen von Fenstern und Dachlichtern einen Primärenergiebedarf von nur 34 kwh pro Quadratmeter im Jahr; nah am Passivhausstandard. Die Heiztechnik basiert dabei auf einer Holzheizung, die die Industrie-Fußboden-Flächenheizung speist.

Über 260 Tonnen CO2-Einsparung

Wir sparen insgesamt so schon 260 Tonnen CO2 jedes Jahr. Unsere präsenz- und tageslichtgesteuerte LED-Beleuchtung und die Wärmerückgewinnung unserer Produktionsanlagen sind dabei nichtmals berücksichtigt!

Baustellenrückblick im Zeitraffer

Hier sehen Sie wie unser neuer Standort in 2015 in wenigen Monaten entstanden ist:

Nachwachsende und recyclebare Materialien

Unsere Produkte stellen wir hauptsächlich aus den Materialien Holz, Stahl und Edelstahl her. Sie sind somit grundsätzlich recyclebar und bestehen mit Holz zudem aus einem nachwachsenden Rohstoff.

 

FSC® zertifiziertes Holz



Wir verwenden grundsätzlich FSC® 100% Holz. Auch wenn für einzelne Aufträge eine von unseren Standardholzarten abweichende meist heimische Holzart gefordert wird, sind wir bemüht, auch diese nur mit dem FSC® 100% Zertifikat einzusetzen. Denn auch bei vermeintlich heimischen Holzarten kommt es auf eine vorbildliche Waldwirtschaft und den Nachweis durch die glaubwürdige Zertifizierung durch den Forest Stewardship Council® an. Insbesondere gilt dies für heimische Holzarten, die botanisch identisch in anderen - ggf. problematischen - Regionen dieser Welt wachsen. So kann man z.B. selbst bei Eiche nicht sicher sein, ob sie wirklich aus unseren Regionen stammt, aus der Ukraine importiert wurde oder gar aus China. Es handelt sich botanisch dann immernoch um die identische Eichenart, nur die ökologischen Bedingungen sind höchst unterschiedlich und der oft lange Landtransport für die CO2 Bilanz von Nachteil.

Mehr über FSC® hier.